BAUZEIT – Zeitung für Kunden und Geschäftspartner

Mehr geht nicht

Von Verkehrswegen über Trennwände und Wasserfangbecken bis hin zu Gebäuden, auf dem rund 50.000 qm großen Recyclingplatz im sächsischen Großröhrsdorf hat sich in den vergangenen Jahren jede Menge getan: Die Frauenrath Recycling GmbH hat das gesamte Areal Schritt für Schritt saniert und teilweise erneuert.

Nicht nur professionell ein Gewinn

Neue Aufgaben und Herausforderungen brauchen immer wieder frische Ideen und Impulse. Schon deshalb muss sich Frauenrath laufend verstärken: Neue Kolleg*innen sind also stets willkommen. Allein in der Heinsberger A. Frauenrath Bauunternehmen GmbH sind in den letzten eineinhalb Jahren insgesamt vier neue Bauleiter eingestiegen: „Mit den Kollegen Dominik Jansen, Till Bürgstein, Tobias Werner und Ayas Shekhmus haben wir die Verstärkung gefunden, die wir brauchen, darüber freuen wir uns sehr“, unterstreicht Geschäftsführer Stephan Bendel.

Nachhaltig denken, nachhaltig handeln

Ressourcenschutz, Energieeffizienz plus intelligenter Vernetzung? In der Stadt Bedburg vor den Toren Kölns wird dies bald möglich sein, denn Frauenrath errichtet „Am Tiergarten“ im Ortsteil Kaster ein sogenanntes SmartQuart, ein elektrisches Wohnquartier, das zeigt, was bereits heute technisch und wirtschaftlich machbar ist.

Großer Rückbau in Jülich

Vor wenigen Wochen erst hat die Heinsberger A. Frauenrath Recycling GmbH ein anspruchsvolles Rückbauvorhaben inmitten der Jülicher Innenstadt zum Abschluss gebracht. Abgebrochen wurde ein großes Gebäudeensemble mit bis zu fünf Geschossen, bestehend aus einem ehemaligen Wohnhaus, der alten Jülicher Stadthalle inklusive Gaststätte und dem ausgedienten Schulgebäude der Schirmerschule, die längst eine neue Heimat gefunden hat.

Zweimal großes Kino

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde auf den beiden Großbaustellen unter Volldampf gearbeitet. Den Passanten bot sich zeitweise ein beeindruckendes Bild, quasi zweimal großes Kino. Die Rede ist hier von der „längsten Schule Kölns“ und vom Wohnquartier „Siebengebirgsterrassen“ im Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg.

Digitalisierung anschaulich

In allen Branchen wird viel über die Digitalisierung geredet. Und in der Tat: Sie schreitet mit großem Tempo voran. Mehr und mehr Prozesse werden von ihr durchdrungen. Innovative Lösungen können dabei unsere Arbeit nicht nur präziser und effizienter gestalten, sie eröffnen uns zudem auch ganz neue Möglichkeiten. Ein konkretes Beispiel aus der Frauenrath-Praxis zeigt dies auf anschauliche Weise für die Baubranche: der Laserscanner Leica BLK360, der seit einiger Zeit sowohl bei der Vermietung als auch bei der Projektentwicklung von Bestandsgebäuden wertvolle Dienste leistet.

Frauenrath läutet Mobilitätswende ein

Die Unternehmensgruppe Frauenrath hat ein Mobilitätskonzept auf den Weg gebracht, das langfristig zu einer Energiewende führen wird. Nach intensiver Vorbereitungsphase befindet sich das Projekt seit einigen Monaten in der Umsetzung. „Neben unseren vielen Bauvorhaben“, betonen die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Gereon und Jörg Frauenrath, „haben wir – trotz Corona-Pandemie – auch dieses wichtige Thema angepackt.“

Ohne Gesundheit ist alles nichts

Seit dem Frühjahr dieses Jahres gibt es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Frauenrath eine wichtige Neuerung: ein zu 100% arbeitgeberfinanziertes Gesundheitspaket, das an die Betriebszugehörigkeit gekoppelt ist. „Die Corona-Pandemie führt uns allen deutlich vor Augen: Ohne Gesundheit verliert am Ende alles seinen Wert“, betonen die geschäftsführenden Gesellschafter Gereon und Jörg Frauenrath: „Deshalb wollen wir unseren 450 Kolleginnen und Kollegen eine möglichst optimale Versorgung bieten. Dies ist zugleich unser Dank an ein wirklich fantastisches Team, das in schwierigen Zeiten trotz zahlreicher Einschränkungen jeden Tag aufs Neue Großartiges leistet.“